💭 Freies Denken
Schüler*innen werden ermutigt, frei und im Dialog über sich, das Leben und die Welt nachzudenken.
Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest!
Humanistische Lebenskunde ist ein freiwilliges Bekenntnis- und Wertefach. Im Mittelpunkt stehen Verantwortung, Selbstbestimmung, Toleranz und die Frage, wie wir gut miteinander leben können.
Schüler*innen werden ermutigt, frei und im Dialog über sich, das Leben und die Welt nachzudenken.
Weltlich-humanistische Grundsätze wie Verantwortung, Selbstbestimmung und Toleranz stehen im Mittelpunkt.
Damit eine offene Auseinandersetzung möglich ist, wird im Lebenskundeunterricht auf Noten verzichtet.
Im Unterricht werden Sinnfragen kindgerecht behandelt. Die Kinder philosophieren, diskutieren, gestalten Collagen, spielen Theater, basteln und malen. Dabei stehen die Freude am Lernen und das selbstständige Denken im Mittelpunkt.
Der Lebenskundeunterricht steht allen Schüler*innen offen. Voraussetzung ist eine schriftliche Anmeldung durch die Eltern. Verantwortlich für die Durchführung ist der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg.
An der Modersohn-Grundschule wird Humanistische Lebenskunde seit 1995 von Frau Astrid Groß unterrichtet. Jährlich nehmen Schüler*innen aus den Klassen 1 bis 6 daran teil.
Seit 2006 organisiert Frau Groß gemeinsam mit den Grafikern Dorothea Johne und Jörg Lehmann Buchkurse. Gedruckte Ansichtsexemplare liegen neben dem Lebenskunderaum aus.
Ja. Die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt nach schriftlicher Anmeldung durch die Eltern.
Nein. Um eine freie und offene Auseinandersetzung mit den Themen zu ermöglichen, wird auf Zensuren verzichtet.
Themen sind unter anderem Lebensfreude, Freundschaft, Selbstbestimmung, Verantwortung, Leben und Tod sowie aktuelle Fragen aus Gesellschaft und Alltag.
Der Unterricht wird an der Modersohn-Grundschule von Frau Astrid Groß erteilt.
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